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Re: Es gibt keinen besseren Alien als den Menschen.

Betreff: Re: Es gibt keinen besseren Alien als den Menschen.
Von: andreas@angerer-bodenlos.de (Andy Angerer)
Gruppen: de.alt.ufo
Organisation: Bierschutzverein Evau
Datum: 03. Sep 2020, 18:21:03
Am 30.08.20 um 09:32 schrieb halv:

Basiert nicht ein Großteil unser aller Motivation auf Wunschdenken? Hinzu kommt ein völlig verblendetes Selbstbild, welches wir von uns haben. Und ich rede da von dem gesamten Spektrum, von Leuten die sich kleiner machen als sie sind bis hin zu den Selbstüberheblichen.
Wie hieß es so schön am Eingang des Apollotempel von Delphi?
"Γνῶθι σεαυτόν" Gnṓthi seautón - Erkenne Dich selbst!
Ja genau!
Vor allem jemand, der sich selber "Homo sapiens" nennt.
Und "Krone der Schöpfung" und "Ebenbild Gottes"....

Hab ich gemacht. Und erkannt, dass ich als "Fress-Kack-Maschine" eher einen Unnutzen für Gaia habe, als irgendwelche ökologischen Vorzüge. Selbst um als Dünger zu dienen, bin ich zu toxisch.
Wir Menschen sind genauso vergiftet wie der Planet. Es scheint dort eine Wechselwirkung zu geben.
Die ist einfach:
Wir vergiften den Planeten, müssen aber von ihm leben.

Schön, dass Du das so siehst, leider fehlt außerhalb der ominösen Paleoseti-Beweise die ein EvD präsentiert, ein jeglicher Beweis für eine derzeitige Präsenz der Aliens.
Könnte latürnich auch sein, daß sie einfach diskret sind.

Wieso Deine Fixierung auf 5000 Jahre?
Kulturen können auch wesentlich älter sein.
 Dem stimme ich sogar zu. Ich lese gerade wiedermal Graham Hancock. Underworld fand ich z.B. sehr aufschlussreich, denn bei dem Entstehen von Hochkulturen, scheinen vor allem die Sumerer einen älteren Ursprung zu haben als anerkannt. Die globale Sinnflut vor 15k-9k Jahren war ja auch nicht nur eine Megaflut und rein biblisch. Es muss in diesem Zeitrahmen eine Reihe von Fluten gegeben haben, die offensichtlich auch Hochkulturen wie die Präsiumerische ausgelöscht haben.
Bei der Idee von außerirdischen Kulturen sollten wir in Jahrmillionen denken. Und zwar _vielen_ Jahrmillionen.

Würde die Sintflut nur im frühchristlichen Religionsbild existieren, würde ich diese als Fabel abtun. Aber die gleiche Geschichte wird auch anderswo erzählt.
Freilich; dergleichen gabs ja auch oft.
Diverse Tsunamis, Mittelmeer am Bosporus ausgelaufen usw.

Nimm nur mal die Erde: wenn jener vermaledeite Brocken damals nicht in den Golf von Mexico gefallen wäre.... die Raptoren waren bereits auf einem sehr guten Weg. Gib denen noch 5 Mio Jahre, dann fliegen vielleicht die zum Mond.
Das wäre jetzt vor 60 Mio Jahren gewesen.
 Zu diesem Thema gibt es einige gute Romane, aber leider kaum wissenschaftliche Literatur.
Das liegt in der Natur der Sache.
Der Brocken _ist_ ja schließlich runtergefallen.

Klaus Seibel seine "Lantis-Reihe" beschreibt z.B. eine frühere Hochkultur, die sich wegen Naturkatastrophen auf dem Mond in Containern hat einlagern lassen. Die Lantis retten sich quasi vor 65 Mio. Jahren vor der Katastrophe, in dem sie ihre Bewusstseine (gibt es einen Plural von Bewusstsein?) in speziellen Kristallen lagern, welche dann als Source für Brüter genutzt werden.
Was sind denn da die Lantis für welche?
Sauroiden? Müssten sie eigentlich damals gewesen sein.

Aber die Spannung muss erhalten bleiben. Und somit haben wir noch die Möglichkeit, dass UFOs aus dem inneren der Erde
>
Bestimmt nicht.
Die Erde ist nicht hohl.
Aber dafür ziemlich gut erforscht.
 Ich rede nicht von einer hohlen Erde, sondern von versunkenen Hochkulturen. Wenn die Pole einst eisfrei waren, bestehen evtl. Hochkulturen noch weiterhin im Eis, sollten sie technologisch so weit entwickelt gewesen sein, dass sie Flugscheiben hatten. Der Neuschwabenlandmythos bedient sich dieser Idee.
Na; dann werden wir sie ja bald finden; wir tauen sie ja gerade auf....

oder eines Nachbarplaneten im Sonnensystem kommen und diese Aliens irgendwie mit uns verwandt sind.
>
Extrem unwahrscheinlich.
Wesentlich wahrscheinlicher ist da zB eine Spezies, die es vor soundsovielen Jahrmillionen geschafft hat, sich nicht selber zu vernichten, sondern ins All auszuwandern, und die sich dort seither langsam verbreitet und irgendwann bei uns hier ankommt.
Das ginge mit herkömmlicher Physik und ohne Science-Fiction-Antriebe.
 Eine Spezies mit Ursprung auf der Erde?
Nö; ich meine eine Spezies irgendwo in der Galaxis.
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Datum Thema  Autor
01.01. o 
Widme dich der Liebe und dem Kochen mit wagemutiger Sorglosigkeit (Dalai Lama)